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# Entwicklungsfahrplan
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Dieser Fahrplan führt das Projekt vom aktuellen Prototyp zu einem verlässlichen,
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erklärbaren Sudoku-Löser. Die Reihenfolge ist absichtlich abhängigkeitsorientiert:
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Neue Strategien bauen erst dann auf dem Solver auf, wenn Feldmodell, Änderungen
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und Fortschrittserkennung korrekt und getestet sind.
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## Zielbild
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Das erste stabile Release soll:
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- klassische 9x9-Sudokus sicher einlesen und validieren,
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- jeden Lösungsschritt deterministisch und nachvollziehbar protokollieren,
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- einfache und mittlere Rätsel mit menschlichen Strategien lösen,
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- bei Stillstand einen klaren Status statt eines Panic oder Endloslaufs liefern,
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- über eine kleine CLI mit Datei, Standard-Eingabe oder direkter Rätselzeichenfolge
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nutzbar sein und
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- durch Unit-, Integrations- und Regressionstests abgesichert sein.
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Backtracking, DLX und sehr fortgeschrittene menschliche Strategien folgen auf
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dieses Kern-Release.
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## Phase 0 – Lauffähige und getestete Basis (P0)
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Zuerst wird der bestehende Zustand stabilisiert. In dieser Phase werden keine
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neuen Lösungsstrategien ergänzt.
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- Test-Helfer für kleine Felder und 9x9-Rätsel anlegen.
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- Regressionstests für die aktuell bekannten Abstürze und Logikfehler schreiben.
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- `Field.ForEachCell` so korrigieren, dass echte Zellen statt Kopien übergeben
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werden.
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- `Field.GetCell` gegen negative Indizes und `row == Rows` beziehungsweise
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`column == Columns` absichern.
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- die Zahlenausgabe in `Field.String` ohne fehlerhafte int-zu-string-Konvertierung
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implementieren.
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- doppelte oder widersprüchliche Änderungen aus überlappenden Zeilen, Spalten
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und Blöcken verhindern; damit auch den Nil-Panic in `LastDigit` beseitigen.
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- die beiden Slice-Iterationsfehler in `HiddenSingle` korrigieren: Kandidatenwerte
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statt Indizes auswerten.
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- in `Cell.RemoveNumber` die korrekte Aktion `ActionRemoveNumber` protokollieren.
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- Nil-Eingaben bei Feld, Zelle, Position und Änderung kontrolliert als Fehler
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behandeln.
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- Solver-Fortschritt so erkennen, dass ein Schritt weder fälschlich Stillstand
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meldet noch endlos wiederholt wird.
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Abgeschlossen, wenn:
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- `go test ./...` und `go vet ./...` erfolgreich sind,
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- `go run .` das ausgewählte Beispiel ohne Panic beendet und
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- die bekannten Fehler jeweils einen Regressionstest besitzen.
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## Phase 1 – Verlässliches Feldmodell (P0)
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- `field.Properties` beim Erzeugen prüfen: positive Dimensionen, passende
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Blockaufteilung und exakt passende Zellmatrix.
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- Zahlenbereich und Position jeder Zelle prüfen; leere Zellen bleiben als `0`
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repräsentiert.
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- `Part.IsSolved` für Zeilen, Spalten und Blöcke implementieren.
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- `Field.IsValid` implementieren: keine Duplikate, nur erlaubte Werte und
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konsistente Dimensionen.
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- `Field.IsSolved` an Vollständigkeit **und** Validität koppeln.
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- Kandidaten-Invarianten festlegen: sortiert, eindeutig, im gültigen Bereich und
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niemals an bereits belegten Zellen.
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- Änderungen atomar anwenden und validieren. Ungültige Änderungen sollen einen
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Fehler zurückgeben und das Feld unverändert lassen.
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- lesenden Zugriff auf Eigenschaften und Änderungshistorie anbieten, ohne
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interne Slices veränderbar nach außen zu geben.
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- allgemeine und 9x9-spezifische Darstellung trennen; `StringNotesForNumber`
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implementieren oder bis zu einem echten Bedarf aus der API entfernen.
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Abgeschlossen, wenn gültige, ungültige, unvollständige und gelöste Felder in
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Tabellentests eindeutig unterschieden werden und keine Mutation die
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Feld-Invarianten umgehen kann.
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## Phase 2 – Robuste Parser- und Game-API (P0)
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- Parserfehler vereinheitlichen und mit Zeilennummer sowie fehlerhaftem Feld
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anreichern.
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- Puzzle-Bank-Datensätze strikt prüfen: Hash, 81 Ziffern, Rating, Whitespace,
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LF/CRLF und leere Zeilen.
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- bei einem Parse-Fehler keine teilweise eingelesene Ergebnisliste übernehmen;
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wiederholte `Parse`-Aufrufe dürfen alte Ergebnisse nicht ungewollt anhängen.
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- `GetField` so ändern, dass ein ungültiger Index einen Fehler liefert statt
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eines leeren, später abstürzenden Felds.
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- die fest kodierte Auswahl `GetField(2)` aus `sudoku.New` entfernen. Das
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ausgewählte Feld soll explizit übergeben oder vom Aufrufer gewählt werden.
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- zusätzlich einen einfachen Parser für eine 81-stellige Rätselzeichenfolge
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bereitstellen; er eignet sich für CLI, Tests und externe Nutzung.
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- die Ausgangsbelegung bereits beim Erzeugen eines `Game` validieren.
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Abgeschlossen, wenn fehlerhafte Eingaben ohne Panic verständliche Fehler liefern
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und Parser sowie `Game` keine implizite Rätselauswahl mehr enthalten.
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## Phase 3 – Klare Solver-Architektur (P0/P1)
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- ein Solver-Interface definieren, das später menschlichen Solver, Backtracking
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und DLX austauschbar macht.
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- `Run(int) bool` durch eine aussagekräftige Schritt-API ersetzen, zum Beispiel
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mit den Zuständen `Progress`, `Solved`, `Stuck`, `Invalid` und `Failed`.
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- Konfiguration aus den ungenutzten `conf`-Feldern ableiten oder diese entfernen.
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- Strategie-Reihenfolge, Wiederholungspunkt und `ApplyNext`/`ApplyAll` eindeutig
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definieren.
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- gefundene Änderungen vor dem Anwenden deduplizieren und auf Konflikte prüfen.
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- Kandidaten nach jedem Zahlenschritt korrekt und deterministisch aktualisieren.
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- Tippfehler in öffentlichen Namen (`InitStragies`, `TriggerdBy`) kontrolliert
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migrieren und alle Aufrufer anpassen.
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- Abbruch bei Stillstand, ungültigem Zustand und internem Fehler sauber durch
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`sudoku.Game.Solve` reichen.
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Abgeschlossen, wenn derselbe Input stets dieselben Schritte erzeugt und jeder
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Solverlauf genau einen überprüfbaren Endzustand besitzt.
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## Phase 4 – Menschlicher Basis-Solver (P1)
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Die Strategien werden in aufsteigender Komplexität implementiert. Jede Strategie
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benötigt positive, negative und Konflikt-/Überlappungstests sowie mindestens ein
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komplettes Beispielrätsel.
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1. Kandidaten erzeugen und pflegen (`Notes`)
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2. `LastDigit`
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3. `NakedSingle`
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4. `HiddenSingle`
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5. `NakedPair` und `NakedTriple`
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6. `HiddenPair` und `HiddenTriple`
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7. `LockedCandidateT1`, `LockedCandidateT2` und `LockedPair`
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Abgeschlossen, wenn die mitgelieferten einfachen und mittleren Beispieldaten
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ohne Raten lösbar sind und jeder Schritt seine auslösende Strategie nennt.
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## Phase 5 – Erklärbarer Lösungsweg und Undo (P1)
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- Änderungen zu fachlichen Schritten gruppieren: eine Schlussfolgerung kann aus
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einer gesetzten Zahl und mehreren entfernten Kandidaten bestehen.
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- `GetSolutionPath` mit defensiven Kopien implementieren.
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- pro Schritt Strategie, betroffene Zellen, alter/neuer Wert, Begründung und
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optionale Markierungen speichern.
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- `Mark` vollständig von außen lesbar und unabhängig von internen
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`Change`-Zeigern gestalten.
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- Undo/Redo auf Basis atomarer Schritte implementieren; `prevSolveStep` entweder
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fertigstellen oder bis dahin entfernen.
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- menschenlesbare Textausgabe und ein stabiles JSON-Format für Lösungswege
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ergänzen.
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Abgeschlossen, wenn ein gelöstes Feld vollständig zum Ausgangszustand
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zurückgesetzt und durch Wiederanwenden desselben Pfads identisch rekonstruiert
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werden kann.
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## Phase 6 – Fortgeschrittene Strategien (P2)
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Erst nach stabiler Schritt- und Markierungslogik ergänzen:
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1. `XWing`
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2. `XYWing`, `XYZWing`, `WXYZWingBasic`
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3. `Turbot2StringKite` und `TurbotSkyscraper`
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4. `SimpleColoringT1`
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5. `EmptyRectangle`
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6. `UniqueRectangleT1`, `UniqueRectangleT4`, `UniqueRectangleT7`
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7. `XChain`, `XYChain`, `XChainLoop`, `XYChainLoop`
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8. `CRP`, nachdem die genaue fachliche Bedeutung und Akzeptanzkriterien
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dokumentiert wurden
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Für jede Technik wird zuerst ein isoliertes Testmuster festgelegt. Ein leerer
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Typ ohne Verhalten gilt nicht als implementierte Strategie.
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## Phase 7 – Vollständige algorithmische Solver (P2)
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- Backtracking-Solver mit Minimum-Remaining-Values-Heuristik implementieren.
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- optional einen DLX-/Algorithm-X-Solver ergänzen.
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- Eindeutigkeit einer Lösung prüfen und die Fälle keine, genau eine oder mehrere
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Lösungen unterscheiden.
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- algorithmische Solver als Referenz in Tests verwenden, um Ergebnisse des
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menschlichen Solvers zu validieren.
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- explizit konfigurieren, ob ein algorithmischer Solver nur prüft, als Fallback
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dient oder direkt löst.
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Abgeschlossen, wenn alle gültigen klassischen 9x9-Rätsel entweder gelöst oder
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eindeutig als unlösbar/mehrdeutig klassifiziert werden.
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## Phase 8 – Kommandozeile und Bedienbarkeit (P2)
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- Flags für Datei, Puzzle-Index, direkte Zeichenfolge und Standard-Eingabe
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hinzufügen.
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- Solverart und zugelassene Strategien auswählbar machen.
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- Ausgabeoptionen für Ausgangsfeld, Endfeld, Einzelschritte und JSON anbieten.
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- konsistente Exit-Codes für Eingabefehler, ungültige Rätsel, Stillstand und
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erfolgreiche Lösung definieren.
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- Bibliothekspakete frei von direkter Konsolenausgabe halten; strukturiertes,
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optionales Logging nur an den Anwendungsgrenzen einführen.
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- große Puzzle-Bank-Dateien streamen, wenn nur ein Datensatz benötigt wird.
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Abgeschlossen, wenn das Programm ohne Quellcodeänderung mit eigenen Rätseln
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verwendet werden kann.
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## Phase 9 – Qualität, Performance und Release (P2/P3)
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- Fuzz-Tests für Parser, Koordinatenzugriffe und Änderungsanwendung ergänzen.
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- Integrationssuite über repräsentative einfache, mittlere, schwere, ungültige
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und mehrdeutige Rätsel aufbauen.
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- `go test -race ./...` in den Standardprüfungen aufnehmen.
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- Benchmarks für Kandidatenberechnung, Strategie-Suche und vollständige Solver
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hinzufügen; erst danach gezielt optimieren.
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- CI für Formatierung, Tests, Vet und Race Detector einrichten.
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- öffentliche APIs mit GoDoc dokumentieren und Beispiele ergänzen.
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- README nach Stabilisierung von den Warnungen befreien, Versionsschema und
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Changelog festlegen und ein erstes Release markieren.
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## Empfohlene nächste Arbeitspakete
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Diese Tickets bilden die kürzeste Route zu einem stabilen Zwischenstand:
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1. Test-Helfer und Feldzugriffs-Tests erstellen.
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2. `ForEachCell`, `GetCell` und `Field.String` korrigieren.
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3. Change-Aktionen sowie Nil- und Werteprüfung absichern.
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4. `LastDigit` deduplizieren und den bekannten Panic per Regressionstest
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beseitigen.
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5. `HiddenSingle` korrigieren und vollständig testen.
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6. `Part.IsSolved`, `Field.IsValid` und `Field.IsSolved` implementieren.
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7. Puzzle-Bank-Parser atomar und indexsicher machen.
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8. Solver-Schrittergebnis und Konflikterkennung einführen.
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9. die vier Basisstrategien durch End-to-End-Rätseltests absichern.
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10. erst danach Paar-/Tripel-Strategien oder neue Bedienfunktionen beginnen.
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Nach jedem Arbeitspaket müssen `gofmt`, `go test ./...` und `go vet ./...`
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erfolgreich sein. Neue bekannte Baseline-Fehler sollen nicht angesammelt werden.
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