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\subsubsection{Netzwerk}
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Nach der Installation bezieht der Server seine Netzwerkkonfiguration über einen DHCP-Server. Für eine feste Installation eines Servers ist die manuelle Konfiguration der Netzwerkschnittstelle dringend empfohlen, damit die IP-Adresse zu jeder Zeit persistent und bekannt ist. Dafür müssen zwei Dateien editiert werden und der Name des Netzwerkinterfaces muss bekannt sein.
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Die erste Datei mit dem Pfad \url{/etc/network/interfaces} enthält die Konfigurationen aller auf dem System verfügbaren Interfaces. Da der Server lediglich über ein Interface verfügt, kann in der Datei auch der Name des Interfaces abgelesen werden. !!!Im folgenden Dings ist die Conf:!!!
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Die erste Datei mit dem Pfad \url{/etc/network/interfaces} enthält die Konfigurationen aller auf dem System verfügbaren Interfaces. Da der Server lediglich über ein Interface verfügt, kann in der Datei auch der Name des Interfaces abgelesen werden.
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\par
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Die zweite Datei ist unter dem Pfad \url{/etc/resolv.conf} zu finden und definiert die zu benutzenden DNS-Server. Dabei wird in jeder Zeile nach dem folgenden Muster ein Nameserver angegeben: \flqq nameserver xxx.xxx.xxx.xxx\frqq. In dem Netz der FH-Dortmund lauten die IP-Adressen der Nameserver \mintinline{text}|172.22.1.10| und \mintinline{text}|172.22.1.20|.
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\par
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Die Netzwerkkonfiguration wurde durch einen Mitarbeiter im Hardwarelabor der FH-Dortmund festgelegt und im System eingepflegt. Wenn die Bearbeitung der Datei abgeschlossen ist, muss das Netzwerkinterface neu gestartet werden. Dies kann mit dem Befehl \mintinline{bash}|ifdown <interface>| gefolgt von \mintinline{bash}|ifup <interface>| oder einem Neustart des Computers erfolgen.
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Um ein serielles Interface über ser2net im Netzwerk freizugeben, muss dieses in der Konfigurationsdatei (\url{/etc/ser2net.yaml}) deklariert werden. Dafür muss der Gerätepfad des GNSS-Moduls bekannt sein. Dieser kann herausgefunden werden, indem das Modul an einen USB-Port angesteckt und in dem Verzeichnis \url{/dev} nach einer neuen Datei geschaut wird, welche mit \mintinline{text}|tty| beginnt. In der Konfigurationsdatei wird der folgende Yaml-Block ergänzt:
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% \begin{minted}[linenos, gobble=4, tabsize=4, showtabs=no]{yaml}
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% connection: con0096
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% accepter: tcp,2000
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% enable: on !!!mach mal richtig hier!!!
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% options:
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% banner: *banner
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% kickolduser: true
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% telnet-brk-on-sync: true
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% connector: serialdev,/dev/ttyS0,9600n81,local
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% \end{minted}
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\begin{minted}[linenos, gobble=4, tabsize=4]{yaml}
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connection: &ZEDF9P
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accepter: tcp,1234
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enable: on
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connector: serialdev,/dev/ttyUSB0,38400n81,local
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\end{minted}
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Sollte der Service zum Zeitpunkt der Konfiguration aktiv gewesen sein, muss es mit dem genannten Befehl gestoppt und kann anschließend je nach Bedarf aktiviert werden. Sobald der Service aus Abschnitt \ref{ssec:pushService} aktiv ist, muss dieser gestoppt werden, bevor eine Verbindung zu ser2net aufgebaut wird. Wenn dies nicht geschieht, ist es nicht vorhersehbar, an welchen Service die ankommenden Daten des GNSS-Moduls geleitet werden.
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