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\chapter{Windows und U-Center}
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\chapter{Windows und u-center}
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\label{cha:winAndUcenter}
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Im Folgenden wird die Installation des u-centers sowie der benötigten Abhängigkeiten erklärt.
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\section{Virtuelle Com-Ports}
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\section{U-Center Einstellungen}
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\section{Virtuelle COM-Ports}
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Die Verbindung zwischen dem Server und dem Zielcomputer wird durch das in Abschnitt \ref{ssec:ser2net} beschriebene Programm \texttt{ser2net} ermöglicht. Dieses veröffentlicht einen Port auf dem Server, zu welchem sich der Zielcomputer verbinden muss. Dafür wird zum einen das Programm \texttt{com0com} benötigt. Mithilfe dessen können unter Windows virtuelle COM-Ports erstellt und miteinander verbunden werden. Es werden zwei miteinander verbundene Ports benötigt. Der Erste wird mit dem Server verbunden. Der Zweite steht dem Anwenderprogramm, in diesem Fall dem u-center, zur Verfügung. Zum anderen wird das Programm \texttt{com2tcp} verwendet, um den ersten Port mit dem Server zu verbinden. Die Programme können unter den folgenden Links heruntergeladen werden:
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\setlist{noitemsep}
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\begin{itemize}
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\item u-center - \url{https://www.u-blox.com/en/product/u-center}
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\item com0com - \url{https://sourceforge.net/projects/com0com/files/com0com/}
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\item com2tcp - \url{https://sourceforge.net/projects/com0com/files/com2tcp/}
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\end{itemize}
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\setlist{}
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Nach der Installation muss für die Erzeugung der virtuellen COM-Ports die \texttt{setupc.exe} aufgerufen werden, diese erwartet eine Eingabe. Durch den Befehl \texttt{install PortName=19, emuBR=yes PortName=COM20} können die benötigten Ports erzeugt werden. Anschließend kann die Verbindung mit com2tcp hergestellt werden. Dafür wird die IP-Adresse des Servers sowie der Port, auf dem die Verbindung freigegeben ist, benötigt. Der Befehl lautet: \texttt{com2tcp.bat \textbackslash\textbackslash.\textbackslash COM19 <IP> <Port>}.
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\section{u-center Einstellungen}
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Sobald die virtuellen COM-Ports vollständig konfiguriert sind, kann eine Verbindung zu dem GNSS-Modul in dem u-center aufgebaut werden. Dafür muss in dem Reiter \texttt{Receiver} der Port \texttt{COM20} ausgewählt werden. In den meisten Fällen wird das Modul automatisch erkannt, sollte dies nicht funktionieren kann zusätzlich die Baud-Rate und die Generation des Moduls eingestellt werden. Wenn die Verbindung erfolgreich hergestellt wurde, werden in der Statusleiste ankommende Pakete durch ein Blinken des Verbindungssymbols angezeigt. Zusätzlich werden auf der rechten Seite einige Graphen, Diagramme und weiter Informationen über empfangene Satelliten, Position, Geschwindigkeit und Zustand des Moduls angezeigt.
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\par
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Für die Evaluation des Drifts eignet sich die über den Reiter \texttt{View} aufrufbare \texttt{Deviation Map}. In dieser werden alle errechneten Positionslösungen des Moduls eingezeichnet, sodass bei einer stillstehenden Antenne die Abstände zwischen den einzelnen Punkten als Drift angesehen werden können.
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Die Konfiguration kann über die im selben Reiter aufrufbare \texttt{Configuration View} erfolgen. Auf der linken Seite werden die Kategorien angezeigt. Für diese Arbeit wurden die folgen Kategorien benötigt:
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\begin{itemize}
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\item CFG (Configuration) - In diesem Bereich können die Einstellungen in den FLASH-Speicher des Moduls geschrieben werden. Dies ist nötig, wenn die Einstellungen auch nach einem Neustart verfügbar sein sollen.
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\item MSG (Messages) - Über diesen Bereich kann eingestellt werden, welche Nachrichten von dem Modul gesendet werden sollen. Dabei kann angeben werden, über welchen Kanal und in welchem Intervall die Nachricht versendet werden soll. In dieser Arbeit wurden so die RTCM-Nachrichten aktiviert.
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\item PRT (Ports) - Diese Ansicht ermöglicht es einzelne Ports (Kanäle) des Moduls zu konfigurieren. Dadurch können Nachrichtentypen, die über einen Kanal versendet werden könne (NMEA, UBX, RTCM) selektiert werden. Des Weiteren sind für die beiden UART-Ports die technischen Eigenschaften konfigurierbar.
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\item TMODE (Time Mode) - Für die Konfiguration als Referenzstation, werden diese Optionen benötigt. Dort kann die ermittelte Position der Antenne eingetragen werden.
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\end{itemize}
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