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\section{Basisstation}
\label{sec:Basisstation}
Für den Errichtung der Referenzstation stellte sich zunächst die Frage, wie das System aufgebaut werden soll. Dabei sind die bereits beschriebenen Anforderungen im Abschnitt \ref{sec:referenzstation_req} entstanden. Um das System den Anforderungen entsprechend erstellen zu können wurde die Hardwareauswahl in dem vorangegangen Kapitel \ref{cha:Hardwareauswahl} bereits beschrieben. Deshalb wird in diesem Abschnitt die noch fehlende Installation und Konfiguration der Komponenten thematisiert. Darüber hinaus werden für die vollständige Montage Formteile benötigt, welche mit einem 3D-Drucker produziert werden sollen.
Für die Errichtung der Referenzstation stellte sich zunächst die Frage, wie das System aufgebaut werden soll. Dabei sind die bereits beschriebenen Anforderungen im Abschnitt \ref{sec:referenzstation_req} entstanden. Um das System den Anforderungen entsprechend erstellen zu können wurde die Hardwareauswahl in dem vorangegangenen Kapitel \ref{cha:Hardwareauswahl} bereits beschrieben. Deshalb wird in diesem Abschnitt die noch fehlende Installation und Konfiguration der Komponenten thematisiert. Darüber hinaus werden für die vollständige Montage Formteile benötigt, welche mit einem 3D-Drucker produziert werden sollen.
\subsection{Installation Betriebssystem}
Im ersten Schritt muss das Server Betriebsbereit gemacht werden, dafür muss ein Betriebssystem installiert werden. Dazu soll das in Unterabschnitt \ref{ssec:debian} beschriebene Debian genutzt werden.
Im ersten Schritt muss der Server betriebsbereit gemacht werden, dafür muss ein Betriebssystem installiert werden. Dazu soll das in Unterabschnitt \ref{ssec:debian} beschriebene Debian genutzt werden.
\par
Da der Server über übliche Anschlüsse für einen Monitor verfügt, kann die Installation über den Installationsassistenten mittels Tastatur und Bildschirm durchgeführt werden. Dafür wurde die iso-Datei von Debian so auf einen USB-Stick geschrieben, dass dieser Bootfähig ist. Während der Installation wurden die meisten Einstellungen bei ihrem Standard belassen.
\par
Nach der erfolgreichen Installation des Betriebssystem wurde sich zunächst als root Benutzer angemeldet um die ersten grundlegenden Einstellungen zu tätigen.
Nach der erfolgreichen Installation des Betriebssystems wurde sich zunächst als root Benutzer angemeldet, um die ersten grundlegenden Einstellungen zu tätigen.
\subsubsection{Netzwerk}
Nach der Installation bezieht der Server seine Netzwerkkonfiguration über einen DHCP-Server. Für eine feste Installation eines Servers ist die manuelle Konfiguration der Netzwerkschnittstelle dringend empfohlen, damit die IP-Adresse zu jeder Zeit persistent und bekannt ist. Dafür müssen zwei Dateien editiert werden und der Name des Netzwerkinterfaces muss bekannt sein.
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\item \textbf{pushingData} Wenn eine Verbindung zu dem Caster besteht, befindet sich der Client in diesem Zustand und leitet die empfangenen Daten an das GNSS-Modul weiter. Es kann nur in den \texttt{closingConnection} Zustand gewechselt werden.
\item \textbf{closingConnection} Sollt der Ntrip Client deaktiviert werden oder ein Timeout festgestellt werden, wird in diesen Zustand gewechselt, damit die Verbindung aus Sicht des Clients ordnungsgemäß beendet wird. Sobald die Verbindung getrennt ist wird der \texttt{waiting} Zustand aktiv.
\item \textbf{waiting} Wenn dieser Zustand betreten wird, wurde die Verbindung getrennt und es wird darauf gewartet in den \texttt{openingConnection} Zustand zu wechseln. Dafür muss entweder der Client wieder aktiviert werden oder die automatische Wiederverbindung muss aktiviert sein.
\item \textbf{notAvailable} Dieser Zustand wird betreten wenn keine Verbindung zum Internet bereitsteht.
\item \textbf{notAvailable} Dieser Zustand wird betreten, wenn keine Verbindung zum Internet bereitsteht.
\end{itemize}
\subsection{Routen Management}
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Eine Instanz dieser Klasse besteht unter anderem aus den Koordinaten, welche in dem \mintinline{c++}|struct Coordinates| als zwei \mintinline{c++}|double| Werte gespeichert werden. Zusätzlich kann die Zeit der Erzeugung und die geschätzte Genauigkeit des Punktes angegeben und gespeichert werden. Neben Methoden zur Datenkontrolle und Zugriff wird die Funktionalität der Klasse durch diese beiden Funktionen gegeben:
\begin{itemize}
\item \mintinline{c++}|double distanceTo(Point);| errechnet die Entfernung zwischen den Koordinaten der Instanz zu dem gegeben Punkt. Für die Berechnung wird die Erdkrümmung vernachlässigt, deshalb kann der Satz des Pythagoras genutzt werden. Dafür müssen die Grad angegebenen Koordinaten zunächst in Radianten umgewandelt werden und anschließend in ein kartesisches Koordinatensystem überführt werden. Anschließend kann die Entfernung der beiden Punkte berechnet werden. Dafür werden die beiden Koordinaten einer Achse voneinander Abgezogen und anschließend quadriert. Die Ergebnisse der beiden Achsen werden schließlich aufsummiert und radiziert.
\item \mintinline{c++}|double distanceTo(Point);| errechnet die Entfernung zwischen den Koordinaten der Instanz zu dem gegeben Punkt. Für die Berechnung wird die Erdkrümmung vernachlässigt, deshalb kann der Satz des Pythagoras genutzt werden. Dafür müssen die Grad angegebenen Koordinaten zunächst in Radianten umgewandelt werden und anschließend in ein kartesisches Koordinatensystem überführt werden. Anschließend kann die Entfernung der beiden Punkte berechnet werden. Dafür werden die beiden Koordinaten einer Achse voneinander abgezogen und anschließend quadriert. Die Ergebnisse der beiden Achsen werden schließlich aufsummiert und radiziert.
\begin{eqnarray}
d = \sqrt{(x_2 - x_1)^2 + (y_2 - y_1)^2}